Zur Navigation springen | Zum Inhalt springen
Schrift: größer | Druckansicht
Suche
Erweiterte Suche
Rheinland-Pfalz Logo
  • Wir über uns
  • Aufgaben
  • Projekte
  • Aktuell
  • Service
  • Links
  • Was ist neu
  • Sitemap
  • Kontakt
  • Impressum
  • Login
Blick auf Mainz vom Wiesbadener Rheinufer
Startseite  >  Was hat es mit den Radon-Kuren auf sich?

Was hat es mit den Radon-Kuren auf sich?

Seit etwa 100 Jahren wird Radon als Heilmittel in Kuren verwendet. Es soll bei rheumatischen Erkrankungen und Lungenkrankheiten einen positiven Gesundheitseffekt haben. Dazu wird das Radon entweder mit der Luft inhaliert, mit radonhaltigem Wasser getrunken oder es gelangt in radonhaltigen Wannenbädern über die Haut in den Körper.

Die Radonkonzentration in der Luft kann hierbei sehr hohe Werte von bis zu 100 000 Bq/m³ erreichen. Wir haben aber schon gezeigt, dass die Aufenthaltsdauer einen wesentlichen Einfluss auf die schädliche Wirkung des Radons hat. Die Aufenthaltsdauer während den Anwendungen bei einer Kur ist vergleichsweise kurz. Daher ergibt sich durch die Kur eine Strahlenbelastung, die etwa der durchschnittlichen jährlichen Strahlenbelastung durch Radon im häuslichen Bereich entspricht.

zurück zum Fragenkatalog