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Hitzeperiode im Jahre 2003

Ein wasserwirtschaftlicher Bericht zur Hitzeperiode im Jahre 2003


Ein wasserwirtschaftlicher Bericht zur Hitzeperiode im Jahre 2003

Der Bericht informiert in den Kapiteln

  • Die Witterung im Sommer 2003,
  • Hydrologie und Trinkwasserversorgung,
  • Folgen für die physikalische und chemische Beschaffenheit der Fließgewässer,
  • Badenutzung der Gewässer,
welche Auswirkungen eine extreme Hitzeperiode auf den Wasserhaushalt haben kann – oder auch nicht haben muss. So darf z. B. auf die im Sommer 2003 insgesamt erfreuliche Sauerstoffsituation in unseren Fließgewässern hingewiesen werden oder auch auf die ausreichend vorhandenen Trinkwasserreserven (dies gilt im übrigen auch für die oberirdischen Reservoire Riveris- und Steinbachtalsperre; bei beiden führt ein einzelnes Trockenjahr noch nicht zu Speicher- bzw. Trinkwasserversorgungsproblemen).

Welche Folgen und Konsequenzen eine Trockenperiode auf den Wasserhaushalt hat, hängt immer auch von den vorausgegangenen Umständen ab (waren auch die Vorjahre schon trocken, so dass wasserwirtschaftlich keine „Reserven“ vorhanden waren?).

Zwar kann der Mensch seinen Beitrag zur Reinhaltung der Gewässer und zum Wassersparen leisten, und selbstverständlich sollte dies auch geschehen. Von einem bestimmten Punkt an sind jedoch klimatische Folgen nicht mehr beeinflussbar (was ebenso für das andere Extrem Hochwasser gilt).

Downloads

Sommer_2003_korrigierte Version.pdf 
Bericht zur Hitzeperiode im Jahre 2003, Format: pdf, Größe: 5,9 MB